Starter Set Fleischfressende Pflanzen – 5 Pflanzen + Erde – Karnivorenerde – Pflegeanleitung

Pflegeanleitung

Pflegeanleitung für Starter Set Fleischfressende Pflanzen – 5 Pflanzen + Erde – Karnivorenerde: ausführlich, pflanzenspezifisch und praxisnah.

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Kurzer Überblick

Das Starter Set Fleischfressende Pflanzen umfasst fünf faszinierende Karnivoren: Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula), Sonnentau (Drosera capensis), Fettkraut (Pinguicula), Kannenpflanze (Nepenthes) und Schlauchpflanze (Sarracenia). Jede Art besitzt eine einzigartige Fang- und Verdauungsstrategie, die auf ihre natürlichen Lebensräume abgestimmt ist. Diese Pflanzen sind keine klassischen Zimmergrüner, sondern benötigen spezielle Pflege, um gesund zu bleiben und zu gedeihen.

Diese Übersicht zeigt praxisnah, wie Sie den Standort, die Bewässerung, das passende Substrat sowie Temperatur und Luftfeuchte optimal gestalten. Auch das richtige Umtopfen, Düngen und Pflegemaßnahmen werden erklärt, ergänzt um einen Rettungsplan bei typischen Problemen mit Ihren fleischfressenden Pflanzen.

Standort

Fleischfressende Pflanzen verlangen in der Regel besonders helle bis sonnige Plätze. Für die meisten Arten im Set gilt:

• Venusfliegenfalle, Schlauchpflanze und Fettkraut bevorzugen vollsonnige Fensterplätze oder einen hellen Balkon (je nach Jahreszeit).
• Sonnentau kommt auch mit hellem Halbschatten aus, benötigt jedoch dennoch ausreichend Licht.
• Kannenpflanzen sind meist tropisch und mögen helle bis halbschattige Plätze, ohne direkte Mittagssonne.

Achten Sie darauf, dass keine langanhaltende Zugluft entsteht, und vermeiden Sie Standorte mit hoher Staubbelastung oder trockener Heizungsluft im Winter.

Gießen / Bewässerung

Fleischfressende Pflanzen benötigen dauerhaft feuchtes Substrat, das jedoch nicht völlig durchnässt sein darf. Am besten verwenden Sie weichstes Wasser, idealerweise Regenwasser oder destilliertes Wasser, da Leitungswasser oft zu kalkhaltig ist und die Pflanzen schaden kann.
Gießen Sie bevorzugt von unten, indem Sie den Topf in eine Untersetzer-Schale mit etwa 1-2 cm Wasser stellen – so nehmen die Wurzeln die Feuchtigkeit verlustfrei auf. Das Substrat sollte nie völlig austrocknen, gleichzeitig aber auch kein Wasser stauen. Für die Kannenpflanze ist eine höhere Luftfeuchtigkeit ratsam, weshalb leichtere Sprühnebel gelegentlich gut tun.

Substrat & Topf

Das bereitgestellte Spezialsubstrat ist optimal auf die Bedürfnisse von Insektivoren abgestimmt, da es nährstoffarm, sauer und gut durchlässig ist. Es enthält Hauptbestandteile wie leicht zersetzten Hochmoortorf, Quarzsand und Perlite und bietet so eine luftige und feuchte Umgebung – genau das, was fleischfressende Pflanzen brauchen.
Die spezielle Karnivorenerde harmoniert besonders gut mit den Ansprüchen der Venusfliegenfalle, Sonnentaue, Fettkraut, Kannen- und Schlauchpflanzen. Achten Sie darauf, niemals normale Blumenerde zu verwenden, da sie zu nährstoffreich ist und die Pflanzen schädigt.
Ein Topf mit 9 cm Durchmesser ist für die Starterphase geeignet. Größere Kannen- und Schlauchpflanzen ziehen mit dem Wachstum bald größere Pflanzgefäße vor.

Düngen

Grundsätzlich sind fleischfressende Pflanzen auf nährstoffarme Böden adaptiert und erhalten ihre Nährstoffe aus gefangenen Insekten. Eine Düngung über das Substrat ist in der Regel nicht notwendig und kann sogar schädlich sein.
Im Topf und Zimmer wurde oft festgestellt, dass gelegentliches vorsichtiges Gießen mit sehr schwacher Nährlösung (z.B. 1/4 der empfohlenen Menge) für Pinguicula in der Wachstumsperiode möglich ist. Achten Sie aber darauf, nur definierte organische oder karnivore-Düngemittel zu verwenden und diese sparsam einzusetzen.
Für Venusfliegenfalle und die meisten Kannenpflanzen entfällt eine Düngung komplett, da das fangen von Insekten den Nährstoffbedarf abdeckt.

Temperatur & Luftfeuchte

Wie diese Pflanzen in der Natur unterschiedliche Klimabedingungen bevorzugen, so sollten Sie auch bei der Pflege darauf achten, die Temperatur an die jeweilige Art anzupassen:

• Venusfliegenfalle, Sonnentau und Schlauchpflanze gedeihen am besten bei Temperaturen zwischen 18 und 27 °C; sie vertragen teilweise auch kühlere Nächte.
• Fettkraut ist etwas wärmeliebender, mag Temperaturen um 21–26 °C.
• Kannenpflanzen, insbesondere die tropischen Nepenthes, schätzen eine konstante Temperatur zwischen 20 und 28 °C und hohe Luftfeuchte (über 60 %).
Im Winter kann ein kühlerer Standort bei 5–12 °C mit hellen Lichtverhältnissen die Ruhephase unterstützen, wenn die Pflanzen sich an ihren Wurzelstock zurückziehen.
Zusätzlich ist eine höhere Luftfeuchte für tropische Arten wichtig, was mit einem Luftbefeuchter oder beiliegendem Sprühnebel gefördert werden kann.

Blüte / Wachstum / Besonderheiten

Die Blütezeiten variieren je nach Art und Standort, doch üblicherweise blühen diese Karnivoren im Frühling bis Sommer. Die Blüten erscheinen meist auf langstieligen Blütenständen, die für die Pflanze keinen Fangzweck haben.
Das Wachstum erfolgt während der warmen Jahreszeit am stärksten. Im Herbst bereiten sich viele Arten auf die Ruhephase vor: Die Venusfliegenfalle beispielsweise zieht sich komplett zurück, während einige Kannen- und Schlauchpflanzen weiterhin langsam weiterwachsen.
Besonderheit: Das aktive Fangen und Verdauen von Insekten ist ein wichtiger Teil der Ernährung, ersetzen Sie daher niemals alle Nährstoffe durch Dünger oder gar Dünger auf mineralischer Basis. Feste Fütterungen mit kleinen Insekten können bei zu wenig natürlichen Fangmöglichkeiten zum Einsatz kommen.

Schnitt / Pflegearbeiten

Schnittmaßnahmen sind bei fleischfressenden Pflanzen eher zurückhaltend vorzunehmen. Es empfiehlt sich, nur abgestorbene Blätter oder alte Fangorgane behutsam zu entfernen, um die Pflanze nicht unnötig zu stressen. Ein stärkerer Rückschnitt ist meist nicht nötig und schadet eher.
Bei Kannenpflanzen können alte, vertrocknete Kannen entfernt werden, um die Pflanze klarer wirken zu lassen.
Besonderheit Venusfliegenfalle: Um ein gesundes Wachstum und neu auffangfähige Fallen zu fördern, entfernen Sie nur die Fallen, die komplett von braunem Gewebe befallen sind.
Auf Umtopfen sollte nur bei Bedarf, etwa wenn der Topf durchwurzelt ist oder das Substrat sich verschlechtert hat, zurückgegriffen werden – dabei stets mit frischer Karnivorenerde arbeiten.

Typische Probleme & Rettungsplan

Symptom: Blätter/Fallen werden braun, faulen oder verkümmern
Wahrscheinlichste Ursache: Staunässe, zu kalkhaltiges Gießwasser, zu dunkler Standort oder Schädlingsbefall
Sofortmaßnahme: Überprüfen Sie das Substrat und tauschen Sie es ggf. komplett aus. Stellen Sie sicher, dass das Wasser kalkfrei ist (Regenwasser verwenden). Verbessern Sie die Lichtverhältnisse und entfernen Sie betroffene Pflanzenteile. Kontrollieren Sie auf Blattläuse, Spinnmilben oder Trauermücken und behandeln Sie vorsichtig mit geeigneten Hausmitteln.
Prävention: Gießen Sie nur mit kalkfreiem Wasser, vermeiden Sie Staunässe durch gut durchlässiges Substrat und geeignete Töpfe. Stellen Sie die Pflanze an einen sonnigen Platz und kontrollieren Sie regelmäßig auf Schädlinge.

Symptom: Fallen schließen sich nicht oder kaum (bei Venusfliegenfalle)
Wahrscheinlichste Ursache: Mangel an Licht oder Ruhephase nicht eingehalten
Sofortmaßnahme: Platzieren Sie die Pflanze an einen sonnigen Standort und sorgen Sie für kühlere Temperaturen (8–12 °C) im Winter.
Prävention: Geben Sie der Venusfliegenfalle jährlich eine Ruhephase bei kühleren Temperaturen und viel Licht.

Symptom: Kannen oder Fallen welken
Wahrscheinlichste Ursache: Zu niedrige Luftfeuchtigkeit oder zu warm/trocken im Winter
Sofortmaßnahme: Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit durch regelmäßiges Besprühen oder Luftbefeuchter. Während der Ruhezeit die Temperaturen etwas absenken.
Prävention: Tropische Arten konstant feucht und luftig halten, im Winter kühl und hell überwintern.

Symptom: Kein Wachstum im Frühjahr trotz Licht und pflege
Wahrscheinlichste Ursache: Unzureichende Ruhephase oder falsche Temperaturen
Sofortmaßnahme: Überwintern Sie die Pflanzen garantiert kühl und hell, lassen Sie sie voller Ruhezeit durchlaufen.
Prävention: Ruhezeiten einhalten und im Frühjahr geduldig Zeit für das neue Wachstum geben.

FAQ

1. Muss ich alle fünf Pflanzen gemeinsam mit der gleichen Pflege behandeln?
Die Grundbedürfnisse an Licht, Wasser und Nährstoffarmut sind ähnlich, jedoch unterscheiden sich Temperatur- und Luft

Starter Set Fleischfressende Pflanzen – 5 Pflanzen + Erde – Karnivorenerde

Beschreibung

Mit diesem Set bekommen Sie 5 der beliebtesten Arten unter den fleischfressenden Pflanzen:
1 Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula)
1 Sonnentau (Drosera capensis)
1 Fettkraut (Pinguicula)
1 Kannenpflanze (Nepenthes)
1 Schlauchpflanze (Sarracenia)

Jede dieser Pflanzen hat Ihre eigenen, faszinierenden Fangmethoden.

Topfgröße: 9cm

Spezialerde für Fleischfressende Pflanzen, 3 Liter

Das ist die Erde, in der wir auch unsere Insektivoren großziehen! Ideal zum Umtopfen oder zur Selbstanzucht.

Gemisch aus wenig und mäßig zersetzem Hochmoortorf (H2-H5), Rinde 5%, Perlite 5% und Quarzsand 2%
PH-Wert (CaCl2) 3-4

Füllmenge: 3 Liter

Pflege:Fleischfressende Pflanzen wollen stets feuchte Erde. Der Topf sollte nie austrocknen! Sie lieben die Sonne und weiches Gießwasser, am besten Regenwasser. Im Herbst wenn Licht und Insekten weniger werden, zieht sie sich an ihren Wurzelstock zurück. Nun sollte sie auch immer feucht, wenn möglich an ein etwas kühleres Fenster hell überwintert werden. Im nächsten Frühjahr treibt sie dann wieder aus.

Produkteigenschaft Wert Artikelgewicht: 2,30 kg

Pflege-Guide im Blog

Den ausführlichen Pflegeartikel zu Starter Set Fleischfressende Pflanzen – 5 Pflanzen + Erde – Karnivorenerde findest du hier: Zum Pflegeartikel

Kolibri Orchideen – Rote Phalaenopsis Orchidee – Kongo – Topfgröße 9cm – frisch vom Züchter – Pflegeanleitung

Pflegeanleitung

Pflegeanleitung für Kolibri Orchideen – Rote Phalaenopsis Orchidee – Kongo – Topfgröße 9cm – frisch vom Züchter: ausführlich, pflanzenspezifisch und praxisnah.

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Kurzer Überblick

Die rote Phalaenopsis, auch Kongo-Orchidee genannt, ist eine elegante Orchidee mit zahlreichen kleinen, auffälligen roten Blüten. Aufgrund ihrer kompakten Größe von etwa 30 bis 35 cm und der robusten, mehrtriebigen Erscheinung ist sie ideal für helle Innenräume ohne direkte Sonneneinstrahlung. Diese Orchidee verlangt eine spezielle Pflege, die sich maßgeblich von der anderer Zimmerpflanzen unterscheidet, insbesondere in Bezug auf Bewässerung, Substrat und Standortbedingungen. Wer ihre spezifischen Bedürfnisse versteht und beachtet, wird lange Freude an einer vitalen und blühfreudigen Pflanze haben.

Standort

Die Phalaenopsis bevorzugt einen hellen Platz, der jedoch vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist. Optimal sind Fenster mit Ost- oder Westausrichtung, da hier das natürliche Licht optimal dosiert wird. Südseitige Fenster sollten mit einem leichten Vorhang oder durch räumliche Entfernung abgeschirmt werden, um Verbrennungen der Blätter zu vermeiden. Ein Standort mit konstanter Temperatur zwischen 17 und 22 Grad Celsius ist ideal. Zugluft sowie Nähe zu Heizungen oder Öfen sind zu vermeiden, da trockene Luft die Pflanze stark stressen kann.

Wichtig ist auch ein gut belüftetes Umfeld, ohne jedoch den Luftzug direkt auf die Pflanze zu lenken.

Gießen / Bewässerung

Phalaenopsis-Orchideen besitzen empfindliche Wurzeln, die weder dauerhaft nass noch zu trocken stehen dürfen. Bewährt hat sich die sogenannte Tauchmethode: Einmal pro Woche wird der Kunststofftopf mit der Orchidee für etwa 10 bis 15 Minuten in Wasser getaucht, sodass das Wurzelwerk ausreichend Wasser aufnehmen kann. Anschließend sollte die Pflanze gut abtropfen, bevor sie wieder an ihren Standort kommt.

Wichtig ist, kein Wasser in die Blattkrone zu gießen, da dies Fäulnis verursachen kann. Die Wurzeln zeigen den Wasserbedarf an: Sind sie hellgräulich bis silbrig, benötigt die Pflanze Wasser. Sind die Wurzeln hingegen satt dunkelgrün, ist ausreichend Feuchtigkeit vorhanden und Gießen kann entfallen.

In den wärmeren Monaten oder bei erhöhter Luftfeuchtigkeit kann sich der Bewässerungsbedarf reduzieren, in der Heizperiode ist manchmal eine leicht häufigere Kontrolle ratsam. Staunässe und stehendes Wasser im Topf sind unbedingt zu vermeiden.

Substrat & Topf

Phalaenopsis-Orchideen wachsen in einem speziellen, grobporigen Orchideensubstrat, das hauptsächlich aus Rindenstückchen, Holzkohle und Mineralien besteht. Dieses Material ermöglicht eine gute Luftzirkulation um die Wurzeln und verhindert Staunässe bei gleichzeitiger ausreichender Wasserspeicherung.

Der Kunststofftopf mit 9 cm Durchmesser, in dem diese Orchidee üblicherweise geliefert wird, bietet optimale Bedingungen für das Wurzelwachstum. Der Topf sollte ausreichende Drainagelöcher besitzen, durch die überschüssiges Wasser gut abfließen kann.

Ein Umtopfen ist meist erst nach 2 bis 3 Jahren oder wenn das Substrat stark zerfallen ist nötig. Dabei sollte das alte Substrat entfernt und das Wurzelwerk überprüft werden, abgestorbene Wurzeln können vorsichtig abgeschnitten werden. Ein unmittelbarer Wechsel in einen viel größeren Topf ist nicht empfehlenswert, um überschüssige Feuchtigkeit und Wurzelfäule zu vermeiden.

Düngen

Phalaenopsis profitieren von einer gezielten Nährstoffversorgung, die im Vergleich zu anderen Zimmerpflanzen moderat ausfällt. Eine Orchideendüngung alle sechs bis acht Wochen reicht in der Regel vollkommen aus. Empfehlenswert sind spezielle Flüssigdünger für Orchideen, die in die Gießwasserlösung gegeben werden.

Während der Blütezeit kann gelegentlich auf eine geringfügig erhöhte Nährstoffzufuhr geachtet werden, um die Blütenpracht zu unterstützen. Im Winterhalbjahr sollte das Düngen reduziert oder ausgesetzt werden, da die Pflanze in dieser Ruhephase weniger Nährstoffe benötigt.

Temperatur & Luftfeuchte

Die rote Phalaenopsis bevorzugt ein gemäßigtes Raumklima. Temperaturen zwischen 17 und 22 Grad sind optimal, kurzfristige Schwankungen werden meist gut toleriert. Temperaturen unter 15 Grad sollten vermieden werden, da sie die Pflanze belasten oder zu Wurzelschäden führen können.

Die Luftfeuchte spielt eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden der Orchidee. Sie bevorzugt eine mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit von etwa 50 bis 70 %. In beheizten, trockenen Räumen kann sich die Luftfeuchtigkeit schnell verringern, was das Risiko für vertrocknete Wurzeln und Blätter erhöht.

Zur Erhöhung der Luftfeuchte empfiehlt sich das Aufstellen eines Luftbefeuchters oder das regelmäßige Besprühen der Luft um die Pflanze herum, jedoch nicht direkt auf die Blätter oder in die Blattkrone.

Blüte / Wachstum / Besonderheiten

Die rote Phalaenopsis fällt durch ihre Multiflora-Blüten auf: Viele kleine, kräftig rote Blüten zieren ihre bis zu 3 kräftigen Blütentriebe. Die Blütezeit kann sich über mehrere Wochen erstrecken und erfreut mit intensiver Farbe jeden Raum.

Nach der Blüte bilden sich oft neue Blütentriebe. Diese können vorsichtig in ihrer Entwicklung unterstützt werden, indem man verblühte Blütenstiele nicht sofort entfernt, sondern abwartet, ob sich Seitentriebe zeigen. Nur stark vertrocknete oder braune Blütentriebe sollten entfernt werden.

Das Wachstum der Pflanze ist eher langsam und vorsichtig. Geduld und eine aufmerksame Pflege sind hier der Schlüssel für eine anhaltend schöne Erscheinung.

Schnitt / Pflegearbeiten

Ein Rückschnitt bei Phalaenopsis-Orchideen erfolgt nur punktuell und mit Bedacht. Nach der Blüte kann man die Blütentriebe auf halber Länge oder bis zum zweiten gut ausgebildeten Knoten (Verdickung am Stängel) zurückschneiden, falls kein neuer Blütentrieb entstehen soll. Ein vollständiger Rückschnitt ist nicht zwingend erforderlich.

Alte, vergilbte Blätter oder trockene Blütenstiele sollten vorsichtig entfernt werden, um der Pflanze Nährstoffreserven zu erhalten und das Erscheinungsbild zu verbessern. Es sollte vermieden werden, grüne, gesunde Pflanzenteile zu beschneiden, da dies die Vitalität beeinträchtigen kann.

Typische Probleme & Rettungsplan

Symptom: Blattkrone verfärbt sich braun und weich → wahrscheinlichste Ursache: Wasser steht in der Blattmitte und verursacht Fäulnis → Sofortmaßnahme: Mit trockenem Tuch vorsichtig Wasser entfernen, abgestorbene Blattteile entfernen und Bewässerung anpassen (kein Wasser in Blattkrone geben).

Symptom: Wurzeln sind dunkelbraun und matschig → wahrscheinlichste Ursache: Staunässe, Überwässerung oder zu feuchtes Substrat → Sofortmaßnahme: Pflanze aus dem Topf nehmen, beschädigte Wurzeln entfernen, Substrat erneuern, erst bei komplett getrocknetem Substrat erneut tauchen.

Symptom: Blätter werden gelb und fallen ab → wahrscheinlichste Ursache: Nährstoffmangel oder Lichtmangel → Sofortmaßnahme: Standort prüfen, für helles indirektes Licht sorgen, Dünger geben.

Symptom: Keine Blüte oder nur schwacher Blütenansatz → wahrscheinlichste Ursache: Zu warme oder zu dunkle Bedingungen, falsche Düngung → Sofortmaßnahme: Standort optimieren, vor allem kühle Nachtphase (etwa 18 °C) ermöglichen, gezielte Orchideendüngung einsetzen.

Symptom: Pflanze wächst kaum und wirkt schwach → wahrscheinlichste Ursache: Alte Wurzeln, verfaultes Substrat oder ungünstiges Mikroklima → Sofortmaßnahme: Orchidee vorsichtig aus dem Topf nehmen, Substrat und Wurzeln kontrollieren, gegebenenfalls umtopfen, optimale Luftfeuchte sicherstellen.

FAQ

Wie erkenne ich, dass meine rote Phalaenopsis gegossen werden muss?
Sie erkennen den Wasserbedarf an den Wurzeln: Sind die Wurzeln hellgrau und leicht trocken, sollte gegossen werden. Sind sie dunkelgrün und prall, ist ausreichend Feuchtigkeit vorhanden.

Kann ich meine Phalaenopsis draußen an einem hellen Platz halten?
Phalaenopsis ist eine tropische Zimmerpflanze und fühlt sich in Innenräumen wohler. Ein geschützter, schattiger Platz im Sommer ist möglich, aber direkte Sonne und große Temperaturschwankungen im Freien sollten vermieden werden.

Wie oft muss ich meine Orchidee düngen?
Eine Düngung etwa alle sechs bis acht Wochen mit einem speziellen Orchideendünger ist in der Regel ausreichend. Zu häufiges Düngen sollte vermieden werden, um Wurzelstress zu verhindern.

Was mache ich, wenn die Blüten nach der Blütezeit abfallen?
Das ist normal

Kolibri Orchideen – Rote Phalaenopsis Orchidee – Kongo – Topfgröße 9cm – frisch vom Züchter

Beschreibung

Die Mineral Orchid Congo ist mit ihrer roten Farbe eine wahre Schönheit in jedem Interieur. Die Orchidee bringt viele kleine rote Blüten hervor, die auch Multiflora genannt werden. Die rote Orchidee ohne Topf hat eine Topfgröße von 9 cm und hat 2 oder 3 kräftige Zweige. Aufgrund ihrer geringen Länge von ca. 30/35 cm können Sie diese Orchidee auf einen Couchtisch stellen. Die rote Farbe der Kongo-Orchidee passt gut zu minimalistischen oder ethnischen Interieurs. Die Farbe dieser Orchidee passt perfekt zu unseren Terrakotta-Ziertöpfen, aber auch gut zu Weiß oder Schwarz.

Bewässerung:
Gießen Sie Ihre Orchidee einmal pro Woche, indem Sie den Kunststofftopf in Wasser tauchen. Lassen Sie die Orchidee gut abtropfen, bevor Sie sie wieder in ihren Topf setzen. Überprüfen Sie die Wurzeln, bevor Sie Ihre Zimmerpflanze gießen. Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gießen Sie sie. Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann brauchen Sie nicht zu gießen. Verwöhnen Sie eine Orchidee zusätzlich, indem Sie alle zwei Monate Orchideennahrung verwenden.

Platzieren Sie die Orchidee:
– Helles Plätzchen, nicht in direktem Sonnenlicht, mit Raumtemperaturen zwischen 17 und 22 Grad.
– Stellen Sie die Pflanze nicht in die Nähe eines Ofens oder einer Heizung, da die Luft dort zu trocken für die Orchidee ist.
– Nicht neben einer Obstschale. Viele Obstsorten geben einen natürlichen Stoff ab, der den Alterungsprozess beschleunigt.

Wie verschickt man eine Zimmerpflanze?
Über einen speziell entwickelten Versandkarton, der dafür sorgt, dass Pflanzen und Töpfe beim Versand nicht zerbrechen.

*Wir arbeiten mit lebenden Produkten, daher können die abgebildeten Arten leicht von den Fotos abweichen.

Pflege-Guide im Blog

Den ausführlichen Pflegeartikel zu Kolibri Orchideen – Rote Phalaenopsis Orchidee – Kongo – Topfgröße 9cm – frisch vom Züchter findest du hier: Zum Pflegeartikel

Campanula Addenda – Glockenblume „Ambella“ weiß (Bodendecker)

Bilder aus dem Shop


Warum Campanula als Bodendecker so gut funktioniert

Glockenblumen sind beliebt, weil sie Lücken im Beet schließen und gleichzeitig zuverlässig blühen. Als Bodendecker beschatten sie den Boden – das kann die Oberfläche im Sommer etwas länger feucht halten. Der wichtigste Punkt für langfristigen Erfolg ist aber: Staunässe vermeiden, vor allem im Winter.

Standort: Sonne bis Halbschatten – wichtig ist ein durchlässiger Boden

Ideal ist sonnig bis halbschattig. In sehr heißen Lagen ist Halbschatten zur Mittagszeit oft stressfreier. Entscheidend: Wasser muss ablaufen können – dauerhaft nasse Stellen sind ungeeignet.

  • Beet: sonnig/halbschattig, locker, durchlässig.
  • Topf/Balkonkasten: Abzugslöcher + Drainage (z. B. Blähton) sind Pflicht.

Gießen: gleichmäßig feucht – aber nie „sumpfig“

Gieße, wenn die oberen 2–3 cm Erde abgetrocknet sind. Im Topf häufiger als im Beet. Überschüssiges Wasser immer ablaufen lassen.

Substrat

Humos und locker ist perfekt. Bei schwerem Boden: mit Kompost + mineralischen Anteilen (Sand/Splitt) strukturieren, damit keine Nässe steht. Im Topf gilt: Drainage ist wichtiger als „Luxuserde“.

Düngen

Im Beet reicht im Frühjahr häufig Kompost/organischer Staudendünger. Im Topf alle 2–4 Wochen schwach dosiert düngen.

Blüte verlängern

Verblühte Blüten regelmäßig ausputzen – das fördert Nachblüten und hält das Polster sauber.

Winter

Winterhart heißt: Frost ist oft unkritisch – problematisch ist Winter-Nässe. Töpfe isolieren, auf Füße stellen, kein Wasserstau im Untersetzer.

Pflanzen mit dem 6er-Set

Setze die 6 Pflanzen gleichmäßig verteilt, wenn du ca. 1 m² schließen willst. Nach dem Pflanzen gut angießen und in den ersten Wochen gleichmäßig feucht halten.


Produkt-Tipp: Mit dem 6er-Set kannst du schnell Fläche schließen.

➡️ Hier geht’s zum Campanula-Set im Shop

Campanula Addenda „Ambella“ weiß ist eine Glockenblume, die als Bodendecker schnell Fläche macht – und dabei wie ein heller Blütenteppich wirkt. Im Set bekommst du 6 Pflanzen im 12-cm-Topf (laut Shop ausreichend für ca. 1 m²).

➡️ Zum Produkt im Exotenherz-Shop

Exotenherz – Eukalyptus Eucalyptus gunni – 2er Set – winterhart – 14cm Topf Höhe 30cm: 9 geniale Vorteile für duftendes Grün

Warum Eukalyptus gerade so beliebt ist

Eukalyptus hat sich vom “Urlaubsgefühl in der Vase” zur echten Lieblingspflanze für Garten und Terrasse entwickelt. Und ehrlich: Das hat er sich verdient. Die Blätter wirken mit ihrer silbrig-blauen Farbe modern und ruhig – fast wie ein natürlicher Filter, der jede Ecke ein bisschen “aufgeräumter” aussehen lässt. Dazu kommt dieser typische Duft: frisch, leicht würzig, und irgendwie sofort mediterran. Genau das macht Eukalyptus so spannend für alle, die sich zuhause ein kleines Stück Süden wünschen.

Was viele außerdem mögen: Eukalyptus wirkt als Solist genauso gut wie in Kombination. Er passt zu Naturgärten, zu cleanen Stein- und Betonlooks, zu Holzdecks und auch zu üppigen Staudenbeeten. Er kann ein Highlight sein – oder einfach ein stimmiger Hintergrund, der andere Pflanzen noch besser aussehen lässt.

Und dann ist da noch der praktische Teil: Eukalyptus kann (je nach Art, Standort und Alter) erstaunlich robust sein. Gerade Eucalyptus gunnii gilt im Vergleich zu vielen anderen Arten als diejenige, die in Europa am häufigsten gepflanzt wird, weil sie mit Kälte besser umgehen kann – trotzdem ist Winterhärte immer auch eine Frage von Schutz, Standort und Pflege. 


Produkt-Überblick: Was genau bekommst du im 2er Set?

Beim Set von Exotenherz geht’s nicht um “zwei kleine Stängel”, sondern um ein kräftiges Duo, das direkt Wirkung macht. Laut Produktbeschreibung bekommst du zwei Pflanzen im 14-cm-Topf mit einer Gesamthöhe von ca. 30 cm. Optisch fallen die jungen Pflanzen schon früh durch ihr silbrig-blaues Laub auf – und beim Berühren kommt der angenehm aromatische Duft richtig zur Geltung. 

Ein paar Eckdaten, die für viele beim Kauf wichtig sind (Stand: Angaben laut Produktseite):

  • Topfgröße: 14 cm 
  • Gesamthöhe: ca. 30 cm 
  • Set: 2 Pflanzen

Silbrig-blaues Blattkleid & aromatischer Duft

Das Blatt ist der Star. Dieses kühle Silberblau wirkt edel, aber nicht “künstlich”. Und der Duft ist nicht nur Deko: Viele mögen es, kurz über die Blätter zu streichen – einfach, weil es sich gut anfühlt und weil der Geruch sofort an Sonne erinnert. Genau so wird es auch auf der Produktseite beschrieben: dicht, frisch und aromatisch, mit würziger Note. 

Wuchs, Schnittverträglichkeit & Tempo

Eucalyptus gunnii gilt als vital, schnellwachsend und sehr schnittverträglich – das ist genial, wenn du ihn buschiger haben willst oder eine klare Form magst. 

Heißt im Alltag: Du musst kein Profi sein. Ein sauberer Schnitt zur richtigen Zeit kann schon reichen, damit er kräftig nachlegt.


Standortwahl leicht gemacht: Sonne, Wind & Mikroklima

Die Produktseite empfiehlt einen sonnigen bis halbschattigen Standort

Meine Faustregel dazu: Je mehr Sonne (ohne extreme Austrocknung), desto besser die Ausstrahlung – aber wenn dein Standort im Hochsommer brutal heiß ist, ist ein bisschen Schutz zur Mittagszeit nicht verkehrt.

Wichtig ist auch Wind: Junge Pflanzen mögen es lieber etwas geschützter. Das gilt besonders im Winter, weil kalter Wind die Pflanze zusätzlich stresst.

Im Kübel auf Balkon & Terrasse

Der Kübel ist für viele der einfachste Weg: Du kannst den Standort flexibel wählen, die Pflanze leichter schützen und bei starkem Frost notfalls umstellen. Gerade bei jüngeren Exemplaren ist das oft die entspanntere Variante.

Im Gartenbeet: Wann lohnt sich Auspflanzen?

Eucalyptus gunnii wird oft als (bedingt) winterhart beschrieben – aber “winterhart” ist nicht gleich “unkaputtbar”. In der Praxis hängt viel davon ab, ob die Pflanze sich über Jahre gut etablieren konnte und ob der Standort passt. Mein schöner Garten nennt für Eucalyptus gunnii eine Winterhärte bis etwa -12 bis -14 °C (unter Bedingungen wie Akklimatisierung und Schutz). 

Wenn du in einer milden Region wohnst und einen geschützten Platz hast, kann Auspflanzen funktionieren – aber plane unbedingt Winterschutz ein, vor allem am Anfang. 


Pflanzen Schritt für Schritt: So klappt’s ohne Stress

Eukalyptus ist nicht kompliziert – aber er hat zwei klare “No-Gos”: Staunässe und Dauer-Trockenstress.

Die richtige Erde: locker & durchlässig

Auf der Produktseite steht: lockerer, gut durchlässiger Boden

Für den Kübel heißt das ganz praktisch:

  • unten eine Drainageschicht (z. B. Blähton)
  • Topf mit Abzugslöchern
  • lockere Erde, die Wasser durchlässt (nicht “matschig” bleibt)

Pflanzabstand & Gestaltung im Doppelpack

Empfohlen wird ein Pflanzabstand von 50 cm

Der große Vorteil beim 2er Set: Du kannst beide Pflanzen zusammen setzen, um sofort eine dichtere Optik zu bekommen – oder du verteilst sie, z. B. eine in den Vorgarten und eine auf die Terrasse. Laut Beschreibung lassen sie sich auch nebeneinander bzw. gemeinsam in ein Gefäß setzen, um schnell “mehr Volumen” zu erzeugen. 


Gießen & Düngen: der einfache Rhythmus

Die Produktseite sagt: regelmäßig gießen, Staunässe vermeiden

Das trifft es perfekt. In der Praxis:

  • Im Sommer im Kübel lieber öfter kleine Mengen als selten “Eimerweise”.
  • Vor dem Gießen kurz fühlen: Ist die obere Schicht trocken? Dann ist’s meist Zeit.
  • Im Winter (vor allem im Kübel) gilt: weniger gießen, aber nicht komplett austrocknen lassen.

Beim Düngen reicht vielen ein normaler Flüssigdünger in der Wachstumszeit (Frühling/Sommer) – sparsam und nach Anleitung. Zu viel Dünger bringt oft weiche Triebe, und die sind im Winter empfindlicher.


Schneiden wie ein Profi: Mehr buschig, mehr Blatt

Eucalyptus gunnii wird als sehr schnittverträglich beschrieben. 

Wenn du eher buschige, dekorative Triebe willst, ist Schnitt dein Freund. Ein Rückschnitt im Frühling (wenn keine starken Fröste mehr drohen) ist für viele am sinnvollsten. Für kräftige Pflanzen im Kübel kann auch ein leichter Formschnitt im Sommer funktionieren.

Tipp aus dem Alltag:

  • Immer sauberes, scharfes Werkzeug nutzen.
  • Nicht bei knalliger Hitze schneiden (Stress!).
  • Nach dem Schnitt normal weiter pflegen, aber nicht “überwässern”.

Winterhart – aber wie winterhart wirklich?

Hier lohnt sich ein realistischer Blick: Eucalyptus gunnii gilt als eine der kälteresistenteren Eukalyptus-Arten, aber das bedeutet nicht, dass jede junge Pflanze jeden Winter draußen locker wegsteckt.

  • Mein schöner Garten nennt Eucalyptus gunnii als bis etwa -12 bis -14 °C winterhart (mit Akklimatisierung, Standort und Schutz). 
  • Plantura beschreibt Eucalyptus gunnii als bedingt winterhart (teils bis ca. -10 °C), während bestimmte Sorten (z. B. ‘Azura’) kälteresistenter sein können. 

Für dich heißt das ganz praktisch:

  • Junge Pflanzen schützen (Vlies, geschützter Standort). 
  • Kübelpflanzen sind bei strengen Frostphasen oft besser in einem hellen, kühlen Winterquartier aufgehoben (oder zumindest sehr gut isoliert). 
  • Im Winter ist nicht nur Frost ein Problem, sondern auch falsches Wasser (zu trocken oder zu nass). 

5 Design-Ideen: So setzt du Eukalyptus richtig in Szene

  1. Minimalistisch-modern im Kübel Ein großer Topf, Eukalyptus als Hauptpflanze, dazu vielleicht eine niedrige Gras-Art. Sieht sofort aufgeräumt aus.
  2. Mediterraner Mix Kombiniere Eukalyptus mit Lavendel, Salbei oder Rosmarin (im passenden Standort). Duft-Overload – im besten Sinne.
  3. Naturgarten-Look Eukalyptus plus Stauden mit hellen Blüten (z. B. Margeriten-Optik) wirkt leicht und freundlich.
  4. Eingangsbereich als “Aha-Moment” Zwei gleiche Kübel links und rechts der Tür – und schon wirkt alles wie geplant.
  5. Schnittgrün-Ecke Wenn du gern dekorierst: Ein paar Zweige schneiden (maßvoll!) und für Kränze oder Vasen nutzen.

Mini-Pflegekalender (Frühling bis Winter)

SaisonWas tun?Ziel
Frühlingggf. umtopfen, leichter Rückschnitt, langsam düngenNeustart & buschiger Wuchs
Sommerregelmäßig gießen, Standort sonnig, bei Bedarf formenkräftige Triebe, schöne Blattfarbe
HerbstDüngung reduzieren, Windschutz prüfenAusreifen statt “weich wachsen”
WinterSchutz/Vlies, Kübel isolieren, sparsam gießenFrost- und Nässeschäden vermeiden

FAQ: Häufige Fragen zum Eukalyptus gunnii im Alltag

1) Kann ich die beiden Pflanzen in einen großen Topf zusammen setzen?
Ja, genau das ist eine der schönsten Ideen beim 2er Set. Laut Beschreibung kannst du sie gemeinsam platzieren, um sofort eine dichtere Optik zu bekommen. 

2) Wie viel Sonne braucht Eukalyptus?
Empfohlen wird sonnig bis halbschattig.  Je mehr Licht, desto besser – solange der Kübel nicht dauernd austrocknet.

3) Wie oft muss ich gießen?
Regelmäßig, aber ohne Staunässe.  Im Sommer im Kübel meist häufiger, im Winter deutlich weniger.

4) Ist Eucalyptus gunnii wirklich winterhart?
Bedingt. Es gibt Quellen, die von etwa -12 bis -14 °C bei etablierten Pflanzen sprechen, andere nennen -10 °C als Orientierung. Sicherer wird’s mit gutem Standort und Winterschutz – vor allem bei jungen Pflanzen. 

5) Wann schneide ich am besten?
Oft ist der Frühling ideal, wenn keine starken Fröste mehr drohen. Der Eukalyptus gilt als sehr schnittverträglich. 

6) Welche Erde ist am besten?
Locker und gut durchlässig – Staunässe vermeiden.  Im Kübel am besten mit Drainage unten.

7) Warum werden Blätter im Winter manchmal braun oder fallen ab?
Das kann an Froststress liegen, aber auch an falschem Gießen (zu trocken oder zu nass) im Winterquartier oder draußen. 

Fazit: Für wen sich das 2er Set besonders lohnt

Wenn du schnell sichtbaren Effekt willst, ist dieses Set eine richtig runde Sache: Zwei kräftige Pflanzen, silbrig-blaues Laub, Duft und viele Möglichkeiten für Balkon, Terrasse oder (mit passendem Standort) auch Garten. Die Pflege ist nicht kompliziert – solange du Staunässe vermeidest, regelmäßig gießt und im Winter realistisch planst.

Und genau dafür ist Exotenherz – Eukalyptus Eucalyptus gunni – 2er Set – winterhart – 14cm Topf Höhe 30cm gemacht: modern, duftend, flexibel – und mit dem Doppelpack kannst du sofort gestalten, statt lange zu warten. 

https://www.exotenherz.de/Exotenherz-Eukalyptus-Eucalyptus-gunni-2er-Set-winterhart-14cm-Topf-Hoehe-30cm

Exotenherz – Der kleinste Weihnachtsbaum der Welt – Mittelmeer-Kiefer – Pinus pinea – Zimmerkiefer – 12cm Topf

Der kleinste Weihnachtsbaum der Welt!

Diese aus dem Mittelmeerraum stammende Kiefernart erfreut sie aber nicht nur an Weihnachten. Mit ihren feinen silbrigen Nadeln eignet Sie sich für kühle Räume, Wintergärten, Kübel und, bei geschützten Standort auch fürs Freie. Die Temperaturen sollten allerdings nicht unter -10°C fallen.

Name: Mittelmeerkiefer, Seekiefer, Zimmerkiefer
Botanischer Name: Pinus pinea

Herkunft: Mittelmeerraum

Topfgröße: 12cm
Gesamthöhe: ca. 25-30cm

Standort: Sonnig und warm – gerne auch als Kübelpflanze für Terasse und Wintergarten

Giessen: regelmässig giessen  Staunässe vermeiden

Unsere Pflanzen sind naturgemäß Einzelstücke, daher erhalten Sie eine Pflanze, die der abgebildeten ähnlich ist

Hier erhältlich: Exotenherz – Der kleinste Weihnachtsbaum

Ficus triangularis variegata – Ficus mit dreieckigen Blättern – Natalfeige

Diese Rarität aus Afrika ist eine Rarität: Sie hat dreieckige Blätter !!!

Botansischer Name: Ficus triangularis variegata

Topfgröße: 17cm Topf
Gesamthöhe: ca. 80-90cm

Standort: hell bis halbschattig – Ganzjährig im Zimmer – nicht unter 15°C

Pflege: regelmässig feucht halten aber Staunässe vermeiden

Artikelnummer: 158904122018

hier erhältlich: https://www.exotenherz.de/Ficus-triangularis-variegata-Ficus-mit-dreieckigen-Blaettern-Natalfeige

The green Bottle Garten – Glasflasche mit Kork und Bonsai

Ein schönes Arrangement in der Glasflasche mit Kork und Bonsai

Die Flasche ist mit Erde, Bolmos und Steinen arrangiert und ein echter Blickfank in Ihrer Wohnung oder auch im Büro.

An der Rückseite des Glasbehälters befindet sich ein Loch, über das man den Bonsai pflegen und bewässern kann.

Bonsai: verschiedene Arten je nach Bestand und verfügbarkeit

Gesamthöhe: ca. 44cm
Durchmesser: ca. 15cm

Standort: heller und warm

Giessen: im Sommer etwa 2-3 Mal pro Woche, im Winter etwas weniger. Staunässe vermeiden

Düngung: im Sommer alle 2-3 Wochen im Winter alle 4-6 Wochen

hier erhältlich: https://www.exotenherz.de/The-green-Bottle-Garten-Glasflasche-mit-Kork-und-Bonsai

Artikelnummer: 132426102018

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The green Bottle Garten – Bauchflasche mit Kork und Bonsai

Ein schönes Arrangement in der Bauchflasche mit Kork und Bonsai

Die Flasche ist mit Erde, Bolmos und Steinen arrangiert und ein echter Blickfank in Ihrer Wohnung oder auch im Büro.

An der Rückseite des Glasbehälters befindet sich ein Loch, über das man den Bonsai pflegen und bewässern kann.

Bonsai: verschiedene Arten je nach Bestand und verfügbarkeit

Gesamthöhe: ca. 39cm
Durchmesser: ca. 21cm

Standort: heller und warm

Giessen: im Sommer etwa 2-3 Mal pro Woche, im Winter etwas weniger. Staunässe vermeiden

Düngung: im Sommer alle 2-3 Wochen im Winter alle 4-6 Wochen

Artikelnummer: 132626102018

hier erhältlich: https://www.exotenherz.de/The-green-Bottle-Garten-Bauchflasche-mit-Kork-und-Bonsai

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